Neues Trading Steuergesetz 2020 – Die Lösung für den Börsenhandel als Trader

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Hast du davon schon mitbekommen? Am Anfang habe ich einen Schock bekommen. Nach dem lesen, die kalte Schulter dafür.

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Neues Trading Steuergesetz 2020 – Die Lösung für den Börsenhandel als Trader

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25 Kommentare

  1. Oh Junge, in welcher Kreisliga spielst denn du?? Sorry aber auf 10TEUR Verlusttrades im Jahr zu kommen ist wirklich kein Hexenwerk. Das habe ich mit einem 20 Tausenderkonto ja locker im Monat schon. Bisher war das ja auch kein Problem mit einem CRV von beispielsweise 2:1 hast du damit trotzdem profitabel handeln können. Mit dem neuen Steuergesetz ist das vorbei! Und damit ist Traden in Deutschland für Privatanleger in der Form ab 2021 tot! Danke Herr Scholz!

    1. @Boris Becker ich habe das mal durchgerechnet..bei 20 t Euro macht das bei 1% RMM 200,-€ pro Trade..wären im Jahr schon mal 50 Verlusttrades,die man machen könnte…da man ja..z.B. im Trend und Rangetrading den SL meistens schnell nachziehen kann..entweder auf Breakeven oder mit geringerem Verlust,rechne ich mal,daß man insgesamt 60 Verlusttrades im Jahr machen kann…okay,für Scalper oder Daytrader ist das sehr wenig…aber im Swing- und Positionstrading ist das gut machbar..da müssen sich wohl alle,die Intraday handeln umstellen oder sich über eine GmbH oder UG selbständig machen

    2. Stefan Hoyer In deiner Berechnung hast du die Kosten für Gebühren pro Trade/Lot, Gebühren für den Datafeed und für die Lizens der Tradingsoftware vergessen!! Rechne ich diese Dinge dazu darf ich so gut wie ÜBERHAUPT kein Verlusttrade im ganzen Jahr mehr haben! Bisher konnte ich ja diese Kosten ebenfalls gegen die Gewinne anrechnen und man unterschätzt die Höhe dieser Beträge sehr schnell! Bei meinem AMP-Future Konto habe ich da im Schnitt schnell 500 USD/Monat erreicht. Ich trade als Daytrader ca. 5 Lot am Tag, mehr nicht.

    3. @Boris Becker Tja,bei meinem Broker habe ich nur den Spread als Unkosten und den berechne ich gleich bei der Lotgröße mit..allerdings bin ich auch nicht im Futuremarkt unterwegs sondern trade rein CFDs

    4. Stefan Hoyer Ja, CFD Umfeld ist zumindest das ein kleineres Problem, dafür hast du dort keine vernünftige Möglichkeit Orderflow- und Volumentrading zu betreiben und du arbeitest immer gegen den Broker. Was das auf Dauer bedeutet brauche ich dir hoffentlich nicht zu erklären! Im Future-Umfeld hast du immer diese Kosten, bei jedem Future-Broker! Und da kannst du pro Lot (1Lot =Mindestgrösse) ca. 5 EUR Gebühr rechnen, bei dem einen etwas mehr bei dem anderen etwas weniger.

    1. Hallo Outcome, danke für dein Feedback.
      Da hat jeder seine eigene Meinung. Ich persönlich finde, dass wenn man sich anstatt darauf fokussiert einen gewissen Umsatz zu erzielen, auf einen Sollzustand, der noch nicht eingetroffen ist oder der da ist und man sich nicht direkt an den Steuerberater wendet, um eine Lösung zu finden, sondern einer offenen Plattform wie hier / sich nicht dementsprechend anpasst definitiv nichts.
      Mit freundlichem Gruß
      JT

  2. Hab das mal durchgerechnet bei einem Risiko von 50€ pro Trade und einem CRV von 1:4 sowie eine Trefferquote von 60 % sind das 9600€ Verlust im Jahr, Gewinne belaufen sich dann auf 57600€. Mit anderen Worten: „Kann man schaffen“.

    1. Jens-Olaf Wesche Die Strategie möchte ich sehen und würde dir viel Geld dafür zahlen wo du bei einer Trefferquote von 60% ein CRV von 4:1 erreichst. Daher Milchmädchenrechnung. Außerdem müsstest du noch den Gewinn abzgl. der 9.600 EUR versteuern (mit 25%+Soli). Da bleibt selbst bei deinen optimalen Bedingungen nicht mehr viel übrig.

    2. @Boris Becker da hat jeder seine eigene Meinung was für einen viel oder wenig ist. Ich finde den Satz „entweder haben/verbessern oder beschweren“ passend.
      Jens ist einer der wöchentlichen Teilnehmer, wie erwähnt bist du gerne willkommen (Link in der Beschreibung).
      Mit freundlichem Gruß
      JT

    3. Jens-Olaf Wesche Danke fürs Abgebot, aber ich Trade inzwischen nur noch Rohstoff Future wie Cattle, Weizen, Schweinebäuche usw. mit VolFix (Volumenprofil, Foothprint, Heathmap/Orderbuch usw.) Ich denke das würde euch wenig bringen, bzw. gar nicht möglich da mit zu traden.

  3. finde deinen Gedankenansatz für Trading-Anfänger nachvollziehbar – kann aber auch die Kritik zu diesem Video verstehen – eine Lösung ist das sicher nicht. Habe mich noch nicht so intensiv mit dieser angeblichen Steueränderungsidee beschäftigt – aber 1. soviel ich weiß ist die noch nicht beschlossen und 2. widerspricht sie jeder steuerlichen und steuergerechten Logik. Wenn eine solche Regelung wirklich Gesetz wird, dann landet sie sicher vor dem Finanzgericht.

  4. Ist bestimmt nur ne frage der zeit wenn die 10000 auf 0 runtergefahren werden. Dann ist trading in deutschland tot. Allerdings nur für private trader.

  5. „Neues Trading Steuergesetz 2020 – Die Lösung für den Börsenhandel als Trader“ war der Titel, nur leider hast du die Lösung vergessen.

    1. Ich denke……
      -> dass sich die (EU) Broker schon etwas einfallen lassen¨
      -> „Karibik“ Broker weiterhin kräftigen Zulauf haben werden
      -> Es für Personen mit etwas mehr Kapital sicher Angebote für entsprechende „Konstrukte“ geben wird (Firma im Ausland, Investmentgesellschaften usw…..)

  6. traden ist etwas für kalte Seelen … für die, die nur profitorientiert denken und (fast) alles tun würden um reich zu werden …. sie denken nicht darüber nach was sie da kaufen und wem sie damit dienen

    1. @Tom Wilcken Hallo Tom, danke für dein Kommentar.
      Bitte erkläre was gemeint ist.
      Ich habe über diesen Kommentar etwas dazu geschrieben.
      Bin gespannt auf deine Antwort.
      Mit freundlichem Gruß
      Jia Tian Rong

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