Was macht eigentlich ein Broker?

Die beliebtesten Broker

 

Aufgaben eines Brokers

Einen Broker könnte man auch Makler oder Vermittler nennen. Denn der aus der englischen Sprache stammende Begriff „Broker“ heißt übersetzt Makler und damit ist der Beruf eines Wertpapierhändlers an der Börse gemeint.

Die Aufgaben eines Brokers bestehen darin, für Privatpersonen, Unternehmen und auch Banken Wertpapiergeschäfte zu tätigen. Der Broker hat den Zugang zur Börse und kauft und verkauft Aktien an der Börse – im Namen seiner Auftraggeber. Zusätzlich erstellt er für seine Kunden Berichte und Analysen zu Unternehmen und Märkten und bietet auf dieser Basis Empfehlungen zum Verkauf und Kauf von Aktien an. Nachdem der Broker seinen Analysebericht fertiggestellt hat, wird er seinem Kunden eine Anlage- bzw. Aktienempfehlung aussprechen. Von dieser Arbeitsweise und den Erfahrungen des Brokers profitieren die Anleger, da sie mit dieser Empfehlung erfolgreiche Wertpapiere kaufen bzw. lohnenswerte Aktien gewinnbringend verkaufen können.

Der Beruf eines Brokers kann nicht in einer Ausbildung erlernt werden. Der Beruf benötigt viel persönliches Engagement und Motivation sowie Selbstvertrauen und Geschick!

Ein Broker ist die eigentliche Schnittstelle zwischen der Börse und den Anlegern. Wer als Privatperson sein Geld in Wertpapieren anlegen möchte, der braucht einen Online Broker, denn nur er darf und kann an der Börse die Aufträge auszuführen. Auf der Suche nach einem passenden Broker, können folgende Webseiten sehr hilfreich sein: brokervergleich.com. Hier lassen sich auch Broker finden, die über eine entsprechende Zulassung der deutschen Finanzaufsicht (BaFin) -Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht verfügen.

Für seine Dienstleistungen erhält der Broker Gebühren bzw. eine Courtage, welche je nach Broker sehr unterschiedlich ausfallen können. In Deutschland arbeiten die meisten Broker an der Frankfurter Börse, da dort der größte Teil des Aktienhandels stattfindet.

Wertpapiere können heutzutage im Internet gehandelt werden und daher bietet Online Broker eine Plattform für den Handel in Form einer Software, mit der jeder Anleger in der Lage ist, seine Wertpapiere in einem Depot im Blick zu behalten, Charts zu analysieren und Aufträge zum Kauf und Verkauf zu erteilen. Anleger erhalten bei einem Online Broker:

  • einen Zugang zum Handel von Wertpapieren
  • Beratungen und weiterführende Informationen
  • den Nutzen einer Handelsplattform
  • sowie teilweise auch Bankdienstleistungen

Der Beruf eines Brokers kann nicht in einer Ausbildung erlernt werden. Es ist in der Regel so, dass Broker eine Ausbildung als Bankkaufmann absolviert haben und sich über einige Jahre hinweg Erfahrungen auf dem Finanzsektor und am Kapitalmarkt angeeignet haben.

Der Beruf eines Brokers benötigt viel persönliches Engagement und Motivation sowie Selbstvertrauen, Geschick und ein glückliches Händchen für gute Geschäfte. Das sind wichtige Eigenschaften, die einen Broker auszeichnen. Da die Aktienmärkte sich weiterhin im Aufschwung befinden und immer mehr Menschen sich nicht nur auf Tagesgeldzinsen und Sparbuch verlassen, sondern eher in Wertpapier und Fonds investieren, ist es absehbar, dass sich die Anzahl der Online Broker in den kommenden Jahren weiterhin stark erhöht.

 

Broker Vergleich

 


 


 

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