Forexhandel Grundlagen für Anleger

Forexhandel Grundlagen für Anleger

Forexhandel Grundlagen für Anleger erklärt

Der Devisenhandel ist inzwischen auch für Privatanleger zum interessanten Markt geworden – nicht nur weil dieser Finanzmarkt den größten Umsatz aller Finanzmärkte generiert, sondern auch weil seine Funktionsweise schnell und leicht verständlich ist.

Grundsätzlich werden beim Forexhandel Währungen miteinander getauscht, was natürlich mit dem Ziel verbunden ist, durch clevere Geschäfte einen Gewinn beim Währungshandel zu erzielen. Mit verschiedenen Strategien können Anleger ihre Investitionen absichern. Der Forexhandel ist spekulativ, wie jedes Geschäft an der Börse. Risiken in Form von Verlusten müssen einkalkuliert werden, doch als Investor kann man durch konservative Entscheidungen dieses Risiko zum Preis von etwas niedrigeren Renditen beim Forexhandel minimieren.

Beim Forexhandel spielt – wie beim Handel mit Aktien und Wertpapieren auch – die Analyse der Kurse eine gewichtige Rolle. Schließlich soll die Währung zu einem günstigen Preis gekauft werden und zu einem teuren Preis – der den Kaufpreis übersteigt – wieder verkauft werden. So entsteht ja die Dividende, die das Ziel jeder Geldanlage ist.

Analyse der Kurse ist essentiell

Um die Kurse der Währungen zu beobachten, müssen politische und wirtschaftliche Einflussfaktoren auf die Währung beachtet werden. Die Kenntnis der politischen Entscheidungen und Vorgänge ist dabei ständig zu beobachten, insbesondere nach einem Währungskauf. Zusätzlich bietet sich die Chartanalyse sowie andere Analysemethoden als Quelle für Informationen vor einer Investition an.

Mit einem Demokonto, das bei den meisten Online-Brokern zum kostenfreien Serviceangebot gehört, können die Kunden ihre Anlagestrategie testen und mit den angebotenen Analyseinstrumenten die interessanten Kurse für Währungen genau unter die Lupe nehmen, bevor sie sich für den Kauf entscheiden.

Die einzelnen Indikatoren, die bei der Beobachtung eines Kurses als Daten gesammelt werden können, müssen stets in den gesamten Zusammenhang eingeordnet werden und dürfen nie nur für sich betrachtet werden. Die stellt für Einsteiger in den Forexhandel die größte Herausforderung dar, wenn sie noch nicht über die entsprechende Erfahrung verfügen.

Nach dem Testen der Strategien in einem Demokonto sollten Einsteiger in den Forexhandel damit nur einen Anteil ihres Kapitals auf dem Währungsmarkt investieren – der Forexhandel soll als Bestandteil eines gut diversifizierten Depots gelten und nicht als alleiniger Bestandteil. Als Ergänzung bieten sich beispielsweise breit diversifizierte Investmentfonds an.

Wenige Währungen gut überwachen

Die Währungen, die man in sein Portfolio aufnimmt, sollten Anleger genau überwachen und sich dabei gerade zu Beginn nur auf wenige Kurse konzentrieren, um den Überblick nicht zu verlieren. Beliebte Währungen beim Forexhandel sind Euro, Dollar, Yen, Pfund und Schweizer Franken. Zu diesen Währungen finden Anleger auch die meisten Analysen und Informationen, die zur Erweiterung ihrer Wissensbasis stets aktiv gesucht werden sollen, um die eigene Anlage noch gewinnträchtiger gestalten zu können.

Sich mit Themen wie Risikomanagement zu befassen bietet sich für Anleger ohnehin an, um ihre Anlagestrategie planmäßig fortsetzen zu können, wenn es einmal zu einzelnen. Verlusten kommen sollte – die sich nie ganz vermeiden lassen. Der Handel mit Währungen wird auch als Forexhandel bezeichnet. Diese Anlageoption beruht auf simplen Funktionsweisen, die auch Einsteiger schnell erlernen können. Wer sich weitergehend mit dem Forexhandel befassen will, findet auf https://www.forexhandel.org/ zusätzliche Informationen.



Forexhandel Grundlagen für Anleger

 

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